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		<title>DiaLog Internationale Akademie: Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 15 Mar 2009 16:28:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Fachtagung &quot;Arbeit von Menschen mit Behinderung in einer globalisierten Welt&quot;</title>
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			<description>19. bis 20. Mai 2009 in Neuendettelsau</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anlässlich der 30-jährigen staatlichen Anerkennung der Werkstätten für Menschen mit Behinderung der Diakonie Neuendettelsau fand eine Fachtagung zu gegenwärtigen und zukünftigen Fragestellungen der beruflichen Rehabilitation von Menschen mit Behinderung statt. Durch die Kooperation der Diakonie Neuendettelsau mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg konnten für die Tagung&nbsp; ausgewiesene Fachleute gewonnen werden.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>DiaLog Akademie allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 16:28:00 +0100</pubDate>
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			<title>Vernetzung karitativer Strukturen angestrebt</title>
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			<description>Konstanza/Neuendettelsau – Die Diakonie Neuendettelsau aus Bayern hat mit dem orthodoxen Erzbistum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ziel des Abkommens ist unter anderem die Erarbeitung und Einrichtung eines Studienangebotes &quot;Europäisches Sozialmanagement&quot; an der orthodoxen Theologischen Fakultät der Ovidius-Universität in Konstanza, wie in dem jüngst vom Rektor der Diakonie, Professor Hermann Schoenauer, und Erzbischof Teodosie von Tomis unterschriebenen Abkommen zu lesen ist. <br /><br />Die Zusammenarbeit soll dem akademischen Austausch in Forschung und Lehre sowie dem Austausch von Hochschullehrkräften, Dozenten und Studierenden sowie Mitarbeitenden im Sozialbereich dienen. Es werden gemeinsame Forschungsprojekte im Diakonie-Bereich angestrebt sowie Sozialprojekte, auch internationale wissenschaftliche Symposien und Kongresse. Ein gegenseitiger Informations- und Erfahrungsaustausch mit einer jährlichen Konsultation ist ebenfalls vorgesehen. 
Die orthodoxen Fakultäten in Rumänien haben fast alle einen Studiengang Sozialassistenz, im Rahmen dessen junge Studierende mit einer fundierten Ausbildung im Bereich Diakonie und Sozialpädagogik auf die Arbeit in sozialen Berufen kirchlicher und nicht-kirchlicher Träger vorbereitet werden. Der Studiengang Sozialmanagement dient speziell der Professionalisierung künftiger Führungskräfte in diesem Falle kirchlicher Sozialeinrichtungen. 
Das Erzbistum Tomis in der Dobrudscha im Südosten Rumäniens, zu dem die rumänischen Kreise Konstanza und Tulcea gehören, will nach Aussage von Erzbischof Teodosie seine sozialen Aktivitäten ausbauen. &quot;Wir freuen uns über diese Partnerschaft mit der Diakonie Neuendettelsau, die in Deutschland einen hervorragenden Ruf genießt&quot;, sagte der Erzbischof bei der Unterzeichnung des Abkommens. Auf Einladung der Diakonie Neuendettelsau hatte der Erzbischof im Januar dieses Jahres einen mehrtägigen Deutschland-Besuch unternommen und die wichtigsten Einrichtungen der Diakonie in Neuendettelsau besucht. Und er traf auch mit dem bayerischen Landesbischof Johannes Friedrich in München zusammen. 
Die Diakonie Neuendettelsau ist das zweitgrößte diakonische Werk der evangelischen Kirche in Deutschland mit über 6000 Angestellten und einem breiten Bereich von sozialen Diensten. Das reicht von Behinderten- und Altenheimen über ein breit gefächertes Schulangebot für über 4000 Schülerinnen und Schüler bis hin zu Behindertenwerkstätten und eigenen Kliniken. Seit Jahren ist die Diakonie Neuendettelsau auch international aktiv. Sie hat bereits mehrere Partnerschaften in Ungarn, Polen, Spanien und Rumänien. Doch dies ist die erste solche Kooperation mit der orthodoxen Kirche. 
Der Rektor der Diakonie, Professor Hermann Schoenauer, betonte den ökumenischen Aspekt dieser Kooperation und sagte: &quot;Durch diese Kooperation soll der ökumenische Dialog – insbesondere zwischen der Rumänischen Orthodoxen Kirche und der Evangelisch-Lutherischen Kirche weiter gefördert werden, Grenzen abgebaut und Verständnis und Gemeinschaft aufgebaut werden. Die Partner verstehen diese grenzüberschreitende Zusammenarbeit als Teil ihres gemeinsamen christlich-diakonischen Auftrags.&quot; Im Rahmen einer Vorlesung an der Theologischen Fakultät, deren Dekan der Erzbischof selbst ist, zeigte Rektor Schoenauer Grundlinien und Prinzipien des diakonischen Auftrages heute im zusammenwachsenden Europa auf. 
Bei der Unterzeichnung des Protokolls waren auch der Rektor der Universität Konstanza, der Leiter der DiaLog-Akademie der Diakonie, Pfarrer Mathias Hartmann, der Leiter der Sozialabteilung im Erzbistum Tomis, Kirchenrat Nicolae Rusu, sowie der Leiter der Evangelischen Akademie Siebenbürgen (EAS), Pfarrer Dr. Jürgen Henkel, zugegen. Die EAS hatte Kontakte zwischen mehreren orthodoxen Erzbistümern aus Rumänien und der Diakonie Neuendettelsau vermittelt und half beim Zustandekommen der Partnerschaft. Auch hat Akademieleiter Dr. Henkel die Besuche von Erzbischof Teodosie in Bayern und der Delegation von Rektor Schoenauer in Konstanz mit organisiert und auch begleitet. 
Die Evangelische Akademie Siebenbürgen (EAS) versucht auf nationaler Ebene in Rumänien eine Vernetzung der kirchlichen und nicht-kirchlichen Sozialträger im Rahmen regelmäßiger Sozialkonferenzen zu erreichen. Die Diakonie Neuendettelsau hat zum gleichen Zweck eine europaweite Initiative gestartet und das &quot;Social Care Net&quot; (&quot;SoCareNet&quot;) ins Leben gerufen, ein Forum, bei dem sich einmal im Jahr ebenfalls sozial-karitative Einrichtungen aus unterschiedlichen Ländern treffen, um nach gemeinsamen Lösungen für die sozialen Herausforderungen in Europa zu suchen. Für 2008 hat Erzbischof Teodosie diese Konferenz nach Konstanza eingeladen. 
Im Rahmen des Besuches von Rektor Schoenauer in Konstanza besuchte die Delegation in Begleitung des Erzbischofs auch wichtige Zeugnisse des Christentums in der Region wie die Klöster Dervent und St. Andreas nahe der Donau und die Kreidekirchen in Basarabi und nahm am festlichen Gottesdienst zum Palmsonntag in der Kathedrale von Konstanza teil. Dabei verlieh Erzbischof Teodosie an Rektor Schoenauer und Akademieleiter Dr. Henkel den Orden &quot;Kreuz der Dobrudscha&quot;, die höchste Auszeichnung des Erzbistums, zum Dank für die bisherigen Aktivitäten der beiden evangelischen Theologen aus Bayern in Rumänien und das Zustandekommen der Partnerschaft. 
Zu einer Begegnung mit der evangelischen Kirchengemeinde kam es am Palmsonntag ebenfalls. Rektor Schoenauer, Pfarrer Hartmann, Pfarrer Dr. Henkel und Vikar Uwe Seidner aus Heltau feierten mit der Gemeinde einen festlichen Abendmahlsgottesdienst und informierten sich im Gespräch nach dem Gottesdienst ausführlich über das Gemeindeleben in Konstanza.

<i>Dr. Jürgen Henkel, Akademieleiter Evangelische Akademie Siebenbürgen</i>]]></content:encoded>
			<category>DiaLog Review</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 15:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Herausforderung Demenz: Fachkongress in Nürnberg</title>
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			<description>Über 200 Teilnehmer kamen Ende Februar ins Maritim-Hotel nach Nürnberg, um beim Kongress...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Über 200 Teilnehmer kamen Ende Februar ins Maritim-Hotel nach Nürnberg, um beim Kongress &quot;Herausforderung Demenz&quot; die Perspektiven von Experten aus Forschung und Praxis zu hören.
Aus Deutschland, Österreich und der Schweiz waren die teilnehmenden Fachkräfte angereist.<br />Rektor Hermann Schoenauer kritisierte hierbei einmal mehr, dass die Pflegeversicherung den besonderen Aufwand für die Pflege Demenzkranker nicht honoriere. Er forderte konkret einen Invesitionskostenzuschuss für den Bau von Wohneinrichtungen für Menschen mit Demenz.<br />Einrichtungsleiter Wolfgang Brockhaus konnte beim Rundgang durch das Nürnberger Kompetenzzentrum für Menschen mit Demenz im zweiten Teil der Tagung sehr gut anschaulich machen, was in der Theorie im Plenum besprochen wurde: Die Alzheimerkrankheit kann, so die einhellige Meinung der Referenten, in ihrem Verlauf verlangsamt werden, wenn man sowohl körperlich als auch geistig in Bewegung bleibt.<br />Dies, so bestätigten die Experten, sei im Nürnberger Kompetenzzentrum professionell und einzigartig umgesetzt. Durch das Leben in den Wohngemeinschaften werden die Bewohner immer wieder aktiviert und können so das Fortschreiten der Krankheit zumindest verzögern. Zum Teil verbessert sich der Zustand gar erheblich und die zunächst in sich gekehrten, zurückgezogenen Bewohner öffnen sich mehr und mehr, um an der Wohngemeinschaft teil zu haben.<br />In der Theorie gab es jede Menge brauchbarer Tipps, um fit zu bleiben: ein Glas Wein pro Tag soll beispielsweise &quot;günstig&quot; sein, ebenso solle man &quot;jeden Tag einen Hund ausführen, auch wenn man keinen hat&quot;, so Prof. Dr. Wolf D. Oswald vom Institut für Psychogerontologie der Uni Erlangen.<br />Dem Kongress war eine ähnliche Veranstaltung im Jahr 2003 vorausgegangen, aus der sich die Reihe &quot;Forum Altern und Demenz&quot; entwickelt hatte. Diesmal hatte es die Akademie Dialog aber mit einem enormen Teilnehmerzuwachs im Vergleich zur früheren Veranstaltung zu tun. &quot;Dies zeigt, dass das Thema Demenz inzwischen in der Gesellschaft viel beachtet wird und man die bestehenden Angebote nun, so wie hier, vernetzen muss,&quot; so Akademieleiter Mathias Hartmann. 
In Bayern gibt es nach Zahlen des Statistischen Landesamtes etwa 115.000 Demenzkranke. Man rechnet damit, dass sich die Zahl binnen der nächsten 25 Jahre verdoppelt. 
<i>Andrea Lutz, Pressesprecherin der Diakonie Neuendettelsau</i>]]></content:encoded>
			<category>DiaLog Review</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 15:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Akademie DiaLog eröffnet neuen Standort in Nürnberg</title>
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			<description>12.Januar 2007 - Fort- und Weiterbildung sind wichtige Bausteine zur Qualität für soziale...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fort- und Weiterbildung sind wichtige Bausteine zur Qualität für soziale Dienstleistungen. Aus diesem Grund erweitert die Diakonie Neuendettelsau ihre Internationale Akademie DiaLog&nbsp;und eröffnet eine Zweigstelle in Nürnberg. Ab sofort wird auch an diesem Standort Bildung, Beratung und Begleitung für Mitarbeitende aus der Diakonie, aus sozialen Unternehmen und der Wirtschaft angeboten. In seinem Grußwort bei der Eröffnung des neuen Akademie-Standorts in Nürnberg lobte Staatsminister Dr. Günther Beckstein das außerordentliche Engagement der Diakonie Neuendettelsau im Bildungsbereich und begrüßte den Wandel der Diakonie hin zu einem modernen Unternehmen, in dem hohe Professionalität in der Arbeit durch das Prinzip des lebenslangen Lernens, das hier umgesetzt wird, gewährleistet sei.&nbsp;&nbsp; 
Der Leiter der Diakonie Neuendettelsau, Rektor Hermann Schoenauer betonte, das Aus-, Fort- und Weiterbildung Schlüsselfaktoren diakonischer Arbeit seien. Die Diakonie Neuendettelsau wurde ursprünglich als Bildungsanstalt gegründet. Dieses Qualitätsmerkmal wolle man pflegen und mit dem neuen Angebot am Standort Nürnberg eine Plattform für die über 1000 Mitarbeitenden der Diakonie in Nürnberg schaffen und zugleich auch für die interessierte Öffentlichkeit Weiterbildungsangebote bereit halten.
Der Leiter der Akademie Mathias Hartmann unterstreicht: „Die Bedingungen, unter denen sozial-diakonische Arbeit getan wird, verändern sich ständig. Professionalisierung und Ökonomisierung sind aktuelle Herausforderungen. Soziale Unternehmen haben sich auf die neuen Bedingungen eingestellt und werden mehr und mehr zu professionell geführten Organisationen, die den ihnen anvertrauten Menschen Hilfe auf hohem fachlichem Niveau anbieten.“ Die Akademie DiaLog bietet derzeit mehr als 300 Veranstaltungen pro Jahr an.
<i>Andrea Lutz, Pressesprecherin Diakonie Neuendettelsau</i>]]></content:encoded>
			<category>DiaLog Review</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 15:58:00 +0100</pubDate>
			
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