Eines der Hauptrisikofaktoren an „Demenz“ zu erkranken ist das zunehmende Lebensalter. In einer Bevölkerung mit steigender Lebenserwartung wird die Erkrankung „Demenz“ mehr und mehr eine Herausforderung mit Auswirkungen auf viele Lebensbereiche.
In erster Linie führt die „Demenz“ zur Beeinträchtigung des Kurzzeitgedächtnisses bei den Betroffenen, anschließend verkümmert das Denkvermögen und die Sprachfähigkeit sowie die Motorik nimmt ab. Erworbene Fähigkeiten werden wieder verlernt und der demente Mensch verliert die Orientierung mit beispielsweise der Folge, dass er sich verläuft und nicht mehr nach Hause findet.
Für die Angehörigen kann diese Veränderung einen beträchtlichen Eingriff in ihr Leben darstellen, zum einen muss seelisch verkraftet und akzeptiert werden, dass ein nahestehender Mensch zunehmend nicht mehr auf sein Gedächtnis zugreifen kann. Zum anderen stellt die Organisation einer Pflege, beziehungsweise die Entscheidung den Angehörigen in eine Einrichtung zu geben viele Menschen vor eine große Aufgabe.
Die internationale Akademie DiaLog nimmt sich dieses Themenspektrums in vielen Facetten an. Kolleg/innen, die in Einrichtungen mit Klientel, welches an dementiellen Veränderungen leidet arbeiten, können an einer Basisschulung teilnehmen oder Elemente aus der Demenz Praxis Reihe auswählen. Auf Anfrage werden weitere Schulungen, je nach Bedarf angeboten.